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Plasma-Injektion

Plasma-Injektion

Heilkraft aus dem eigenen Blut

In unserem Blut stecken eine Menge Stoffe, die der Körper zum Heilen, Ernähren und Atmen benötigt. Dies machen wir uns bei der Therapie mit dem sogenannten Plättchenreichen Plasma („PRP“) zu Nutze. Aus dem Blut des Patienten werden Stoffe wie zum Beispiel Wachstumsfaktoren extrahiert und im Serum konzentriert. Dieses Konzentrat wird dann entweder pur oder mit Hyaluronsäure gemischt an den Krankheitsherd gespritzt.
Bis 2010 war die Methode im Profisport noch als Doping verboten, mittlerweile haben sich die Wogen geglättet und sie wird breit im Sport und sportorthopädischen Bereich angewandt.

Plasma-Injektion
Plasma-Injektion

Für welche Krankheiten ist die Methode geeignet?

Exzellente Ergebnisse gibt es bei vielen sportorthopädischen Verletzungen wie

  • Muskelfaserriss
  • Bänderzerrung oder Riß
  • Knorpelschaden z.B. in Knie, Ellenbogen, Schulter, Handgelenk, Sprunggelenk oder Hüfte
  • Sehnenriß
  • Meniskusriß

oder Entzündungen ohne Bakterien wie zum Beispiel bei

  • sogenanntem Tennisellenbogen oder Golferellenbogen, die beide häufig auch bei Handwerkern durch chronische Belastungen auftreten
  • Rotatorenmanschettensyndrom der Schulter und bei der Kalkschulter
  • Läuferknie bei Athleten und Freizeitsportlern,
  • Patellaspitzensyndom der Kniescheibe,
  • Achillessehnenbeschwerden, die sogenannte „Achillodynie“,
  • „Plantarfasziitis“ der Fußsohlensehne mit und ohne Fersensporn

Wie lange dauert die Therapie?

In den meisten Fällen reicht eine Injektion, bei fortgeschrittener Schädigung ist ein zweiter Termin nötig. Typischerweise dauert eine Sitzung 15 Minuten, dazu kommt eine individuelle Wartezeit nach der Injektion.

Wie läuft die Behandlung ab?

Zunächst wird mit einer dünnen Kanüle (Butterfly) knapp 10ml Blut abgenommen, das zum Schutz vor Verunreinigung in einem geschlossenen System innerhalb von 6 Minuten aufbereitet wird. Dann wird unter hohem Infektionsschutz die mit einer extra-dünnen Nadel die Injektion an den Krankheitsherd durchgeführt. Das Serum wird anschließend verteilt und nach meist kurzer Wartezeit können Sie die Praxis wieder verlassen.

Wann kann man mit einer Besserung rechnen?

Die Wirkung setzt etwas verzögert ein, häufig schon in den ersten 48 Stunden. Die Heilvorgänge laufen aber langsamer ab, so dass mit einem endgültigen Ergebnis erst nach 4-8 Wochen zu rechnen ist.

Wie kann man den Krankheitsherd denn so genau treffen?

Die meisten betroffenen Regionen liegen oberflächlich und können gut mit dem Finger getastet werden. Bei tiefen oder komplexen Injektionen verwenden die neueste Generation eines Ultraschallgeräts oder Röntgendurchleuchtung zur genauen Zielerfassung. Hiermit können die Injektionen mit einer Genauigkeit von wenigen Millimetern im Gewebe platziert werden, so dass der Krankheitsherd exakt getroffen werden kann und umliegendes Gewebe geschont wird.

Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen bei der Behandlung?

Durch die Verwendung von eigenem Blut ist die Therapie sehr gut verträglich. Gelegentlich gibt es Reizungen, wenn Hyaluronsäure mit verwendet werden muss. Infektionen durch Bakterien können immer auftreten, wenn die Haut verletzt wird also auch bei Spritzen. Das Risiko eine Gelenkinfektes liegt typischerweise bei 1:30.000. Trotzdem können immer unerwünschte Reaktionen oder Komplikationen eintreten, über die Sie vor der Behandlung ausführlich informiert werden. Beispielsweise ist hier eine Blutergussverfärbung oder Schmerzreaktion am Abend möglich.

Welche Kosten entstehen für die Therapie und wer übernimmt sie?

Die Kosten werden von den meisten privaten Krankenversicherungen übernommen, die Berufsgenossenschaft übernimmt manche Kosten nach Antrag. Von der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Kosten im Allgemeinen nicht übernommen, hier wird eine private Rechnung nach Kostenvoranschlag erstellt, die vom Patienten selbst zu begleichen ist. Gut für Sie: Diese Kosten sind oft steuerlich absetzbar. Ein typischer Rechnungsbetrag für eine Injektion liegt je nach Erkrankung zwischen 110 und 280€.

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